Podium zur Premiere von "Von der Rolle"

06.01.2020 - Mitteilung,Veranstaltung

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Der Dokumentarfilm "Von der Rolle" wirft ein Blick auf Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und porträtiert Paare mit ungewöhnlichen Familien- und Arbeitsmodellen. Der Mann als Hausmann und die Frau im Chefsessel? Am 26. Februar feiert der Film mit einem Podium zur Vereinbarkeit im Kosmos Premiere.

„Du kannst alles werden, was du willst!“ – mit diesem Bewusstsein wuchs ich auf.“ Die erste Generation Mädchen, denen alle Möglichkeiten genauso selbstverständlich offenstanden wie den Jungs, erleben nun die ersten Jahre ihrer beruflichen Laufbahn. Doch die Phase der unbeschränkten Möglichkeiten endet für viele junge Frauen und Männer mit der Geburt des ersten Kindes. Unvermittelt kehren die alten Rollenmuster zurück. In der Schweiz leben 80% in einem traditionellen Familienmodell: der Mann sorgt fürs Einkommen, die Frau für die Familie.

Doch wie steht es um Familien, die sich bewusst für ein progressiveres Familienmodell entschieden haben, wo sich Väter stärker in der Betreuungsarbeit engagieren als Mütter? Ändern sich da die traditionellen Rollenmuster? Der Film «Von der Rolle» begleitet drei Paare in ihrem Alltag.

Vorpremiere: Mitwoch, 26. Februar, 18 Uhr, im Kino Kosmos
In Anwesenheit der Regisseurin, Verena Endtner

Durch den Abend führt Helena Trachsel von der Fachstelle Gleichstellung. Im Anschluss auf die Vorpremiere findet eine Diskussion an runden Tischen statt mit folgenden Personen:

Yannick Staubli: Fachstelle Gleichstellung ZH
Martin Bachmann: Mannebüro
Patricia Widmer: Universität St. Gallen
Verena Endtner: Regie und arbeitstätige Mutter
Stephane Béky: Bereich Recht, Fachstelle Integration
Simon Dinkel: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachstelle Gleichstellung Stadt ZH
Moderation: Helena Trachsel, Fachstelle Gleichstellung ZH

Donnerstag, 27.Februar, 14 Uhr & 18 Uhr
Kino Kosmos

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